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Pressebericht vom 04.03.2014

Flächenbrand im Siebengebirge am Rosenmontag
Wanderer verständigt Feuerwehr - 30 m² Unterholz betroffen


 Rund 30 Quadratmeter Unterholz und Fläche haben am Mittag des Rosenmontags mitten im Siebengebirge in der Nähe des Geisbergs gebrannt. Die Freiwillige Feuerwehr Königswinter bekämpfte das Feuer mit Feuerpatschen und Kleinlöschgeräten. 

Um 11.36 Uhr wurde der Löschzug Altstadt am Montag zu einer unklaren Rauchentwicklung in der Nähe des Weges zwischen Milchhäusschen und Nasseplatz alarmiert. Ein Wanderer hatte den Brand im Unterholz wahrgenommen, konnte jedoch nicht den genauen Ort beschreiben. Den Einsatzkräften gelang es dennoch schnell, das Feuer in der Nähe des Geisbergs zu lokalisieren. Die 20 Wehrleute unter Leitung von Stadtbrandinspektor Heiko Basten musste eine rund 150 Meter lange Angriffsleitung über eine größere Höhe durch den Wald verlegen, um zum Brandort zu gelangen. Betroffen vom Feuer waren rund 30 Quadratmeter Unterholz und Fläche. Nach rund 1,5 Stunden konnten die 3 im Einsatz befindlichen Fahrzeuge und die Mannschaft wieder einrücken. 

Die Brandursache blieb unklar. In diesem Zusammenhang möchte die Feuerwehr noch einmal darauf hinweisen, dass offenes Feuer im Wald verboten und grillen nur an ausdrücklich ausgewiesenen Grillstellen erlaubt ist. Auch gilt in Nordrhein-Westfalen zwischen 1. März und 31.Oktober ein absolutes Rauchverbot im Wald.




Feuerpatschen setzte die Feuerwehr u.a. ein


Auch Kleinlöschgeräte waren im Einsatz


Einsatz am Rosenmontag im Siebengebirge


Der Einsatz in unwegsamen Gelände Fotos: Heiko Basten, Lz. Altstadt