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Mitteilung vom 21.06.2013

Auch ohne neue Niederschläge waren im Talbereich noch Keller voll gelaufen.

Zwar blieb das Stadtgebiet von Königswinter in der Nacht auf Freitag von neuen, zunächst zu befürchtenden Gewittern und Niederschlägen verschont, dennoch waren auch am Tag nach "Manni" noch Einsätze zu bewältigen.

Zwischen 8 und 12 Uhr mussten die Einheiten Altstadt, Nieder- und Oberdollendorf zu fünf verschiedenen Einsatzstellen ausrücken, um überflutete Keller und Unterführungen leer zu pumpen. Auch diverse Aufräum- und Reinigungsarbeiten standen für die ehrenamtlichen Helfer noch an.

Nachfolgende Bilddokumentation soll einen Eindruck vom Unwetter wiedergeben.




Unter anderem war, wie vor 2 Jahren, die Römlinghovener Straße in Oberdollendorf stark betroffen. Hier war beinahe jeder Keller voll gelaufen.


Aus dem Nachtigallental strömte Donnerstagmittag Wasser mit Geröll in die Bahnhofstraße. Kräfte des Löschzuges Altstadt hatten Schwierigkeiten das Gerätehaus zu erreichen. Bild: Anna Gorzolla


Die Unterführung der Bergstraße (K4) lief voll. Eine Person konnte sich selbst aus dem PKW retten. Bild: Ralf Klodt


Die Technische Einsatzleitung war im Gerätehaus Oberdollendorf besetzt. Einsatzaufträge liefen anfangs im Sekundentakt auf. Bild: Ralf Klodt


Die Kanalisation konnte den Wassermassen nicht stand halten. Nachfolgend wurden Teile der Bachstraße unterspült. Wasser lief in Richtung Industriebetriebe. Produktionshallen waren gefährdet. In einem Werk wurden zeitweise bis zu 3 Tragkraftspritzen und 9 Tauchpumpen zeitgleich eingesetzt. Die Feuerwehr Königswinter erhielt hier von Einheiten aus Alfter und Hennef Unterstützung. Bild: Ralf Klodt