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Pressebericht vom 24.12.2002

Personensuche fand ein positives Ende
Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst fahndeten in Oelinghoven nach 14 jährigem Mädchen

Die Suche nach einem 14jährigen Mädchen, dass mit Selbstmordabsichten am Morgen des Heiligabends das Elternhaus im Königswinterer Stadtteil Oelinghoven verlassen hatte, beschäftigte Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst. Nach rund 45 Minuten griffen Feuerwehrleute die Vermisste in einer Holzbude am Oelinghovener Waldrand auf. Das Mädchen konnte unverletzt den sichtlich erleichterten Eltern am Feuerwehrgerätehaus Oelinghoven übergeben werden. Rettungshundestaffeln des Deutschen Roten Kreuzes, die sich aus Köln, Aachen und Viersen mit 19 Hunden und 21 Kräften auf den Weg gemacht hatten, mussten nicht mehr eingesetzt werden.

Der Einsatz der rund 50 Feuerwehrleute der Löschgruppen Oelinghoven, Bockeroth und Oberdollendorf begann gegen 10.44 Uhr. Zunächst richteten die Wehrleute unter Leitung von Stadtbrandinspektor Bungarz am Feuerwehrgerätehaus Oelinghoven eine Einsatzleitung ein. Gemeinsam mit 12 Mitarbeitern der Polizei wurden Abschnitte eingeteilt, in denen die Einheiten die Suche beginnen sollten. Vom Vater der Vermissten erhielten die Einsatzkräfte eine detaillierte Personenbeschreibung. Dank der Ortskundigkeit der Brandschützer konnte der schnelle Einsatzerfolg erzielt werden.