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Pressebericht vom 20.05.2012

Holzhütte brennt in Eudenbacher Fichtenschonung - Ausbreitung auf Wald kann verhindert werden

Eine brennende Holzhütte in einer Fichtenschonung zwischen Eudenbach und dem Bundeswehrdepot hat am Sonntagnachmittag Einsatzkräfte der Feuerwehren Königswinter und Bad Honnef alarmiert. Dank engagierter Erstmaßnahmen durch ein zufällig vorbeikommendes Feuerwehrmitglied konnte ein sich ausbreitendes Bodenfeuer eingedämmt werden, bis erste Löschfahrzeuge eintrafen. 

Um 16.24 Uhr wurde die Feuerwehr am Sonntagnachmittag zu einem Waldbrand in der Nähe der Landstraße 330 zwischen Eudenbach und dem Bundeswehrdepot alarmiert. Mehrere Autofahrer, darunter auch ein zufällig vorbeikommendes Mitglied der Feuerwehr Königswinter, hatten Rauchentwicklung und Feuerschein aus einer nahen Fichtenschonung bemerkt. Es brannte eine rund 25 Quadratmeter große Holzhütte mitten im Wald. Das Feuer breitete sich über den Boden aus. Nach einer Alarmierung durch die Autofahrer wurde das Bodenfeuer mittels Fichtenzweigen durch den Feuerwehrmann soweit eingedämmt, bis erste Kräfte der Löschgruppe Eudenbach eintrafen. Unter Atemschutz wurde das nicht mehr genutzte Holzhaus und umliegende Vegetation gelöscht. Im weiteren Verlauf brachten die Einsatzkräfte Netzmittel auf, um ein Wiederaufflammen zu verhindern. Einsatzleiter Brandoberinspektor Leo Meis: „Zum Glück war es am heutigen Sonntag recht windstill, so dass das Feuer nicht in die Fichtenschonung hineingetrieben wurde. So blieb der Schaden begrenzt.“ 

Im Einsatz waren 30 Kräfte der Einheiten Königswinter- Eudenbach und Bad Honnef-Aegidienberg sowie der Einsatzleitwagen der Löschgruppe Oberdollendorf. Der ebenfalls angeforderte Löschwassertransportwagen des Löschzugs Oelberg musste nicht mehr eingesetzt werden. Die Landstraße 330 blieb während der Löscharbeiten für den Verkehr gesperrt. Zur Brandursache kann von Seiten der Feuerwehr keine Auskunft gegeben werden.




Löschmaßnahmen werden durch die Feuerwehr eingeleitet


Das Feuer ist aus


Nachlöscharbeiten


Die Wasserversorgung erfolgte über 2 Tanklöschfahrzeuge aus Eudenbach und Aegidienberg


Sperrung der L 330 während der Löscharbeiten