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Pressebericht vom 07.12.2011

Feuerwehr rettet eingeklemmten Fahrer aus Wrack
Auffahrunfall auf Autobahn A 3 - Ersthelfer bekämpfen Feuer

Ein Kleintransporter ist am Dienstagabend auf der Autobahn A 3 auf einen polnischen Sattelzug aufgefahren. Hierbei wurde der Fahrer des Transporters massiv in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Das Fahrzeug fing Feuer. Dieses wurde von Ersthelfern bis zum Eintreffen der Feuerwehr auf den Motorbereich begrenzt. 30 Wehrleute der Freiwilligen Feuerwehr Königswinter löschten den Brand und befreiten den Schwerverletzten nach aufwändiger technischer Rettung.

Um 22.59 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Königswinter gemeinsam mit dem Rettungsdienst zur Autobahn A 3 gerufen. In Fahrtrichtung Frankfurt war rund 500 Meter vor der Ausfahrt Bad Honnef/Linz ein Kleintransporter auf ein vor ihm fahrenden Sattelzug aufgefahren. Der Fahrer wurde hierbei massiv im Beinbereich eingeklemmt. Das Fahrzeug fing Feuer. Ersthelfer nahmen Feuerlöscher zur Bekämpfung des Brandes vor. Nach Eintreffen von Kräften des Löschzugs Ittenbach erfolgten weitere Löscharbeiten. Parallel wurde die technische Rettung vorbereitet. Hierfür mussten unter anderem Teile des Motorblocks und die Türen entfernt werden. Das Fahrzeugwrack wurde später mittels Seilwinde von der Betonleitplanke entfernt. Kräfte des Rettungsdienstes betreuten den Schwerverletzten während der Rettung und transportierten ihn im Anschluss in eine Klinik. Der Einsatz der 30 Wehrleute der Löschzüge Ittenbach und Uthweiler unter Leitung von Brandinspektor Michael Klingmüller dauerte bis gegen 1.30 Uhr an.




Der Fahrer wird befreit


Das Fahrzeug hatte Pakete geladen


Die technische Rettung erfolgte durch die Einheiten Ittenbach und Uthweiler


Vollsperrung der A 3 während der Rettungsarbeiten


Der polnische Sattelzug, auf dem der Transporter aufgefahren war. Alle Fotos: Ralf Klodt, Bonner Rundschau