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Pressebericht vom 04.12.2011

Feuerwehr befreit eingeklemmten Fahrer
Verkehrsunfall auf Autobahn A3 am Sonntagmittag

 Mittels hydraulischen Rettungsgerät musste die Feuerwehr am Sonntagmittag den schwer verletzten Fahrer eines PKW auf der Autobahn A 3 Höhe der Anschlussstelle Bad Honnef/Linz aus seinem Fahrzeug befreien. 3 weitere Personen wurden bei dem Unfall leicht verletzt. 

Die Löschzüge Ittenbach und Uthweiler der Freiwilligen Feuerwehr Königswinter und der Löschzug Neustadt/Wied wurden am Sonntagmittag gegen 13.50 Uhr gemeinsam mit dem Rettungsdienst zu dem Verkehrsunfall auf der Autobahn A 3 in Fahrtrichtung Frankfurt Höhe der Auffahrt Bad Honnef/Linz alarmiert. An dem Verkehrsunfall waren 2 PKW und ein LKW beteiligt. Während die Insassen des LKW und eines PKW leicht verletzt selbstständig ihre Fahrzeuge verlassen konnten, wurde der Fahrer des anderen PKW im Fußbereich eingeklemmt. Kräfte der Feuerwehren Königswinter und Neustadt/Wied sorgten mittels technischen Geräts dafür, dass der Rettungsdienst Zugang zum Patienten erhielt. Im weiteren Verlauf wurden unter anderem das Fahrzeugdach und eine Türe mit hydraulischem Rettungsgerät entfernt. Nach rund 35 Minuten war der Mann befreit. Er wurde mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus transportiert. Nach den Rettungsarbeiten unterstützte die Feuerwehr die Bergungsarbeiten und sicherte den Brandschutz an der Unfallstelle. Im Verlauf bildete sich ein kilometerlanger Rückstau. 

Im Einsatz befanden sich 30 Wehrleute der Löschzüge Ittenbach und Uthweiler der Feuerwehr Königswinter sowie Neustadt/Wied unter Leitung von Brandinspektor Michael Klingmüller.

 

 




Für den Rettungsdienst wird ein Zugang geschaffen


Das Abtrennen des Dachs wird eingeleitet


Bergungsarbeiten


Christoph Rheinland landet auf der Autobahn Foto: Markus Strauch, Lz. Uthweiler