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Pressebericht vom 16.09.2011

Meldung von möglicherweise abgestürztem Leichtflugzeug alarmiert Feuerwehr
Suche wird nach mehreren Stunden ergebnislos abgebrochen

Die Meldung von einem möglicherweise in Höhe des Jugendhofs Rheinland abgestürzten motorisierten Gleitschirmfliegers hat am Donnerstag zu einer großen Suchaktion von Feuerwehr und Polizei geführt. Diese endete jedoch nach mehreren Stunden ohne nähere Erkenntnisse. 

Um 19.11 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Königswinter mit dem Einsatzstichwort „Abgestürzte Person“ in dem Bereich des Jugendhofs Rheinland im Stadtteil Niederdollendorf alarmiert. Ein Oberdollendorfer Bürger hatte gesehen, dass ein motorisierter Gleitschirmflieger nach ausgeschaltetem Motor an Höhe verloren hatte. Dann hatte er den Piloten aus den Augen verloren. Da nicht auszuschließen war, dass es zu einem Absturz gekommen war, begann Feuerwehr und Polizei mit der Suche in dem teilweise schwer zugängigen Waldgebiet. Hieran beteiligte sich auch aus der Luft der Rettungshubschrauber Christoph Rheinland aus Köln. Hinzugezogen wurde auch ein Hubschrauber der Bundespolizei, der mit einer Wärmebildkamera ausgestattet, den Bereich weiträumig überflog. Wanderer berichteten Einsatzkräften auf dem Petersberg, dass sie gesehen hatten, da ein solches Fluggerät am Abend in Richtung Heisterbacherrott hinweg geflogen war. Da die Suche am Boden wie aus der Luft keinerlei Erkenntnisse hinsichtlich eines Unglücksfalls ergab, wurde die Suche gegen 21.30 Uhr beendet. 

Im Einsatz befanden sich von Seiten der Freiwilligen Feuerwehr Königswinter 50 Kräfte der Einheiten Altstadt, Nieder- und Oberdollendorf unter Leitung von Stadtbrandinspektor Michael Bungarz.

 

 

 




Christoph Rheinland beteiligte sich an der Luft Foto: Ralf Klodt, Bonner Rundschau


Christoph Rheinland unterhalb des Petersbergs in Bereitstellung Foto: Andreas Karof, Lg. Oberdollendorf


Koordination der Suchaktion im Bereich Jugendhof Foto: Ralf Klodt, Bonner Rundschau