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Pressebericht vom 10.05.2011

4 Verletzte bei Frontalzusammenstoß auf L 331
Feuerwehr unterstützt Rettungsarbeiten

Bei einem Frontalzusammenstoß eines PKW mit einem Kleintransporter sind am Dienstagmorgen auf der Landstraße 331 zwischen Königswinter und Margarethenhöhe 3 Menschen schwer und eine Person leicht verletzt worden. Die Freiwillige Feuerwehr Königswinter unterstützte die Rettungsarbeiten und fing auslaufende Betriebsstoffe auf.
 
Um 6.48 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Königswinter zu dem Verkehrsunfall auf der L 331 alarmiert. Nach ersten Meldungen sollten Personen noch eingeklemmt sein. Das bestätigte sich zum Glück nicht. Eintreffende Kräfte der Feuerwehr unterstützten den Rettungsdienst bei Behandlung und Betreuung von 3 schwer Verletzten und einer leicht verletzten Person. Die Einsatzkräfte transportierten u.a. einen schwer Verletzten zu einem unterhalb der Unfallstelle auf einer Wiese gelandeten Rettungshubschrauber. Im weiteren Verlauf wurden auslaufende Betriebsstoffe mit Spezialbindemittel aufgefangen. Im Einsatz befanden sich von Seiten der Feuerwehr 16 Kräfte des Löschzugs Ittenbach unter Leitung von Hauptbrandmeister Michael Klingmüller. Weitere alarmierte Wehrleute des Löschzugs Uthweiler mussten nicht mehr unterstützen. Neben dem Rettungshubschrauber Christoph 3 waren Rettungsfahrzeuge aus Königswinter, Bad Honnef und Siegburg vor Ort. Die Landstraße blieb während der Rettungs- und Aufräumungsarbeiten voll gesperrt. Es kam im Berufsverkehr zu entsprechenden Behinderungen.

 




Ein Patient wird vom Rettungshubschrauber transportiert


Rettungsarbeiten nach Verkehrsunfall auf der L 331


Unfallaufnahme durch die Polizei Foto: www.koenigswinter-direkt.de


Aus diesem PKW werden 3 Verletzte in Krankenhäuser transportiert Foto: www.koenigswinter-direkt.de