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Pressebericht vom 04.07.2010

Gewitterfront sorgt in Königswinter nur für wenige Einsätze
Feuerwehr unterstützt Nachbarkommunen

Nur wenige Einsätze im eigenen Stadtgebiet musste die Freiwillige Feuerwehr Königswinter nach Durchzug von Gewittern mit Windböen und Starkregen am Samstagnachmittag registrieren. In Nachbarkommunen war das Einsatzaufkommen wesentlich höher, so dass Einheiten zur Unterstützung nach Bad Honnef und Bonn ausrückten.

Zwei umgestürzte Bäume in Thomasberg und Niederdollendorf und eine überflutete Fußgängerunterführung am Dollendorfer Rheinufer beschäftigen am Samstagnachmittag die Einheiten Nieder- und Oberdollendorf sowie Oelberg. In diesen Fällen konnten die Einsätze schnell abgearbeitet werden. Weitere Anforderungen aus dem Stadtgebiet trafen nicht ein, so dass Königswinter bei dieser Gewitterfront aus Sicht der Feuerwehr glimpflich davon kam. Anders jedoch in Nachbarkommunen wie Bad Honnef und Bonn. Zur Unterstützung der örtlichen Kräfte entsandte die Siegburger Feuer- und Rettungsleitstelle am Samstagnachmittag die Einheiten Altstadt und Niederdollendorf nach Bad Honnef. Der Löschzug Altstadt wurde hierbei u.a. zur Beseitigung von Wasserschäden im Krankenhaus eingesetzt. Am Abend kam eine weitere Anforderung aus Bonn. Die Löschgruppe Bockeroth transportierte mit einem eigenen Fahrzeug und weiterer Unterstützung des Baubetriebshofs der Stadtbetriebe 1000 gefüllte Sandsäcke zu Einsatzstellen in Bonn-Mehlem.




Kräfte des Lz. Altstadt unterstützen die Bad Honnefer Wehr am Cura-Krankenhaus


Wasserschäden im Krankenhaus Bad Honnef


Die Königswinter Drehleiter im Einsatz auf der Insel Grafenwerth


Ein weiterer Einsatz in Bad Honnef


Beseitigung von Unwetterschäden auch hier mittels Drehleiter


Zu dieser Einsatzstelle in Bonn-Mehlem wurden Sandsäcke transportiert


Fotos: Ralf Klodt, Bonner Rundschau / Heiko Basten, Lz. Altstadt