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Pressebericht vom 28.02.2010

Tief Xynthia sorgt auch im Siebengebirge für zahlreiche Einsätze
Feuerwehr registriert 45 Alarmierungen

Das Sturmtief Xynthia hat am Sonntagnachmittag zu zahlreichen Alarmierungen der Freiwilligen Feuerwehr gesorgt. Das im Gerätehaus Altstadt eingerichtete Lagezentrum musste bis zum Abend 45 Einsätze koordinieren. In den meisten Fällen waren es umgestürzte Bäume und Äste, lose Dachziegel und sonstige Hindernisse, zu denen alle 8 Einheiten ausrücken mussten.

Ab 12.34 Uhr war die Freiwillige Feuerwehr am Sonntagmittag im Einsatz. An der Hauptstraße in Niederdollendorf drohte ein Gerüst auf die Fahrbahn zu stürzen. Die Gefahr wurde beseitigt. Im weiteren Verlauf kam es zu zahlreichen weiteren Notrufen aus dem gesamten Stadtgebiet. So blockierten umgestürzte Bäume zahlreiche Landes- und Nebenstraßen. Mehrfach stürzten Bäume auf Gebäude bzw. PKW. Zu Personenschäden kam es nach Erkenntnissen des Lagezentrums bis zum Sonntagabend nicht. Dieses hatte unter Leitung von Stadtbrandinspektor Michael Bungarz den Einsatz der rund 150 Kräfte koordiniert.




Ein Gerüst drohte in Niederdollendorf umzustürzen


Umgestürzter Baum in Niederbuchholz


In Oberdollendorf stürzt eine Birke auf ein Haus


Sturmschäden werden von allen Einheiten im Stadtgebiet beseitigt


Umgestürzte Bäume auch auf der Eudenbacher Straße


Ähnliche Einsatzsituation in Ittenbach


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Fotos: Ralf Klodt, Bonner Rundschau / Markus Strauch, Lz. Uthweiler / Marc Wendt, Lz.Oelberg