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Pressebericht vom 02.10.2009

Holzhaus gerät in Königswinter in Brand
Lage am Berghang erschwert die Löscharbeiten

Ein in früheren Zeiten als Wochenendhaus genutztes Gebäude ist am Donnerstagnachmittag in Königswinter-Altstadt vollständig zerstört worden. 40 Wehrleute bekämpften den Brand in der Nähe der Talstation der Königswinterer Drachenfelsbahn. Auf Grund der exponierten Lage waren die aufsteigende Rauchsäule und die Flammen über weite Entfernungen zu beobachten. Die Lage an einem Berghang und der teilweise Einsturz der Holzwände erschwerten die Löscharbeiten.

Um 14.51 Uhr war die Freiwillige Feuerwehr Königswinter zu dem Brand des Holzhauses alarmiert worden. Starke Rauch- und Flammenbildung wies den Einsatzkräften den Weg zu dem oberhalb der Talstation der Drachenfelsbahn gelegenen Objekt. Das rund 100 Quadratmeter große am Berghang errichtete Holzgebäude, das in früheren Tagen als Wochenendhaus genutzt wurde, stand bei Eintreffen der Wehrleute in Vollbrand. Mit mehreren Rohren wurde eine weitere Ausdehnung auf Bäume und Buschwerk verhindert. Zur Löschwasserversorgung verlegte die Feuerwehr eine Schlauchleitung bis in die Nähe des Tourismusbahnhofs. Vom Gebäude blieb trotz des schnellen Einsatzes nur eine Ruine übrig. Um 15.32 Uhr konnte von Einsatzleiter, Stadtbrandinspektor Michael Bungarz, „Feuer aus“ gemeldet werden. Nach dem jedoch immer wieder Glutnester aufflammten, waren umfangreiche und aufwändige Nachlöscharbeiten notwendig. So wurde das Brandobjekt im weiteren Verlauf mit einem Schaumteppich überzogen und Teile des Gebäudes im Verlaufe des Abends eingerissen.

Im Einsatz befanden sich rund 40 Wehrleute der Einheiten Altstadt, Nieder- und Oberdollendorf sowie Ittenbach.




Das Holzhaus steht bei Eintreffen in Vollbrand


Das Haus ist nur sehr schwer zugänglich


Schwierige Nachlöscharbeiten im teileingestürzten Gebäude


Schaum wird eingesetzt


Die Atemschutzgeräteträger werden regelmäßig ausgetauscht