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Pressebericht vom 21.08.2009

Ende der Rekordhitze sorgt für 2 Einsätze
Gewitter verläuft in Königswinter glimpflich

Das mit Gewittern eingeleitete Ende der Rekordhitze hat in Königswinter am gestrigen Abend und in der Nacht zu 2 Einsätzen der Freiwilligen Feuerwehr geführt. Bäume stürzten auf die Dissenbachtalstraße bei Stieldorf und auf den Standstreifen der Autobahn A 3 bei Ittenbach. Die Einsatzkräfte beseitigten in beiden Fällen die Gefahr mittels Motorsäge. Die vom Deutschen Wetterdienst angekündigten Gewitter verliefen ansonsten in Königswinter aus Sicht der Feuerwehr glimpflich und ohne große Schäden.

Die Löschgruppe Bockeroth musste am Donnerstagabend gegen 20:59 Uhr zur Landesstraße 83, der Dissenbachtalstraße, Höhe des Ortsausgangs Stieldorf, ausrücken. Ein Baum war nach gewitterbedingten Böen auf die Fahrbahn gestürzt, ein weiterer drohte umzufallen. Hierbei wurde eine Stromleitung beschädigt. Während der erste Baum schnell mittels Motorsäge beseitigt werden konnte, sorgte der noch nicht umgestürzte Baum für mehr Arbeit. Er wurde mit Unterstützung eines Traktors entfernt. Die Dissenbachtalstraße blieb während der Arbeiten rund 2 Stunden vollständig gesperrt. Gegen 0:38 Uhr kam es zu einem weiteren Feuerwehreinsatz. Auf der Autobahn A 3 war eine Birke kurz hinter der Auffahrt Siebengebirge in Richtung Süden auf den Standstreifen gestürzt. 6 Wehrleute des Löschzugs Ittenbach entfernten den Baum mittels Motorsäge. Zu weiteren Alarmierungen in Zusammenhang mit der Gewitterfront kam es in Königswinter nicht.




Einsatz auf der Autobahn A 3


Fotos: Stefan Damm