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Pressebericht vom 05.06.2009

Nächtlicher Auffahrunfall auf der Autobahn A 3
Feuerwehr unterstützt Aufräumungsarbeiten

In der Nacht zu Freitag ist ein Klein-LKW auf der Autobahn A 3, Fahrtrichtung Köln, in Höhe der Ortslage Königswinter-Niederscheuren auf einen vor ihm fahrenden Sattelauflieger aufgefahren. Der Transporter verkeilte sich hierbei unter dem LKW, der Konvoi kam erst nach 400 Metern zum Stehen. Der Fahrer des Transporters wurde bei dem Unfall leicht verletzt und musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus transportiert werden. Die Freiwillige Feuerwehr Königswinter fing auslaufendes Öl und Kraftstoff mit Spezialbindemittel auf, sicherte den Brandschutz und unterstützte die weiteren Bergungsarbeiten.

Der Löschzug Ittenbach der Freiwilligen Feuerwehr Königswinter wurde am Freitagmorgen um 4.30 Uhr zu Aufräumungsarbeiten nach Verkehrsunfall auf der Autobahn A 3 alarmiert. Ein Klein-Transporter war in Höhe Königswinter-Niederscheuren auf einen vor ihm fahrenden LKW aufgefahren. Das Gespann verkeilte sich und kam erst nach rund 400 Meter zum Stehen. Bei dem Auffahrunfall war der Motorblock des Transporters in die Fahrzeugkabine gedrückt wurden. Dennoch konnte der leichtverletzte Fahrer ohne technische Hilfsmittel hieraus befreit und im Anschluss vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus transportiert werden. Öl und Betriebsstoffe liefen aus und wurden von den Einsatzkräften mit Spezialbindemittel aufgefangen. Eine weitere Aufgabe war die Sicherstellung des Brandschutzes bis zum Abschluss der Bergungsarbeiten. Während der Arbeiten musste eine Fahrbahn in Fahrtrichtung Köln gesperrt werden. Im Einsatz befand sich bis gegen 6.15 Uhr 11 Wehrleute des Löschzugs Ittenbach unter Leitung von Unterbrandmeister Marc Neunkirchen.




Verkehrsunfall auf der Autobahn A 3 in der Nacht zu Freitag


Es laufen Betriebsmittel aus


Bindemittel wird aufgebracht