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Pressebericht vom 21.04.2009

Feuerwehr befreit schwer verletzten Fahrer aus PKW
Verkehrsunfall am frühen Morgen auf der Ortsumgehung Oberpleis

Einen Einsatz der Freiwilligen Feuerwehr Königswinter forderte ein Verkehrsunfall mit 2 beteiligten PKW auf der Landesstraße 143, der Ortsumgehungsstraße Oberpleis, am frühen Dienstagmorgen. Ein PKW-Fahrer zog sich hierbei schwere Verletzungen zu. Er war in seinem Wagen eingeklemmt und musste mit hydraulischem Rettungsgerät von den Einsatzkräften befreit werden. Der Fahrer des anderen am Unfall beteiligten PKW wurde leichtverletzt.

Um 5.41 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Königswinter zu dem Verkehrunfall auf der Kreuzung der L 143 und der Propsteistraße in Königswinter-Oberpleis alarmiert. 1 Fahrer war in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Nach Erstversorgung durch den Rettungsdienst begannen die Einsatzkräfte mit der Befreiung. Hierbei wurden die Türen auf der Fahrerseite sowie der B-Holm mit hydraulischem Rettungsgerät entfernt. Im Anschluss konnte der Schwerverletzte um 6.08 Uhr zur weiteren Behandlung in den Rettungswagen und später ins Krankenhaus gebracht werden. Bis zum Eintreffen eines weiteren Rettungswagens hatte die Feuerwehr den leichtverletzten Fahrer des anderen PKW betreut. Auslaufender Kraftstoff wurde mit Spezialbindemittel aufgefangen und die Einsatzstelle ausgeleuchtet. Während der Rettungsarbeiten blieb die Landesstraße zeitweise für den Verkehr voll gesperrt.

Im Einsatz befanden sich 30 Wehrleute der Löschzüge Uthweiler und Ittenbach unter Leitung von Oberbrandmeister Torsten Weiler.

Pressemeldung Polizei Bonn POL-BN: Schwerer Verkehrsunfall in Königswinter-Oberpleis 23-Jähriger Autofahrer schwebt in Lebensgefahr

21.04.2009 | 12:52 Uhr

Königswinter (ots) - Bei einem Verkehrsunfall auf der Siegburger Straße in Königswinter-Oberpleis erlitt am Dienstagmorgen ein 23-jähriger Autofahrer lebensgefährliche Verletzungen. Nach Zeugenangaben soll der junge Fahrer gegen 05.30 Uhr von der Siegburger Straße nach rechts in die Uckerather Straße abgebogen sein. Dort soll er mit seinem Fahrzeug gewendet und an der Einmündung zur Siegburger Straße angehalten haben.

Plötzlich, so der bisherige Ermittlungsstand, fuhr er unvermittelt in den Kreuzungsbereich zur Siegburger Straße ein. Dort kam es zum Zusammenstoß mit dem Auto eines von links kommenden 36-Jährigen, der bei "Grün" der für ihn geltenden Ampel in den Kreuzungsbereich eingefahren sein soll. Frontal prallte dessen Wagen gegen die Fahrertür des 23-Jährigen. Der wurde bei dem Unfall so schwer verletzt, dass er nach notärztlicher Erstversorgung in ein Krankenhaus gebracht werden musste. Nach Auskunft der behandelnden Ärzte schwebt er in Lebensgefahr. Der 36-Jährige Fahrer erlitt leichtere Blessuren, er konnte nach ambulanter Behandlung das Krankenhaus wieder verlassen. Beamte der Polizeiwache Ramersdorf zogen zu ihren Ermittlungen am Unfallort die Kradgruppe der Polizeiinspektion Nord-Ost und einen Sachverständigen hinzu. Die Siegburger Straße musste in diesem Streckenbereich bis 09:00 Uhr gesperrt werden. Den Gesamtschaden bezifferten die Beamten mit 20.000 Euro.




Rettungsarbeiten am frühen Dienstagmorgen


Türen und B-Säulen werden für die Rettung entfernt


Fotos: Marc Lindig, Lz. Ittenbach