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Pressebericht vom 29.03.2008

Hausbewohnerin erleidet Rauchvergiftung
Brände in Niederbuchholz und Rauschendorf

Zwei Brände beschäftigten die Freiwillige Feuerwehr Königswinter am Samstag. In der Nacht brannte ein Buswartehäuschen in Rauschendorf, am Nachmittag mussten die Wehrleute zu einem Kellerbrand im Ortsteil Niederbuchholz ausrücken. Hier musste eine 60 jährige Hausbewohnerin mit Verdacht auf Rauchvergiftung vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Beide Feuer konnten schnell gelöscht werden.

Haushaltsgeräte brannten am Samstagnachmittag im Keller eines Zweifamilienhauses an der Buchholzer Straße in Niederbuchholz. Mehrere Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr Königswinter waren gegen 14:14 Uhr alarmiert worden. Bei Eintreffen der ersten Kräfte war der Keller verqualmt. Ein Trupp, vor dem Rauch mit Preßluftatmern geschützt, konnte die Ursache schnell herausfinden. Es brannten ein Kühlschrank und in der Nähe gelagerte Haushaltsgeräte. Diese wurden abgelöscht und aus dem Keller entfernt. Eine 60 jährige Hausbewohnerin erlitt eine Rauchvergiftung und musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus transportiert werden. Nach Belüftungsmaßnahmen konnten die 36 Einsatzkräfte der Löscheinheiten Uthweiler, Bockeroth, Altstadt und Oberdollendorf gegen 15 Uhr abrücken. Der Einsatz wurde von Brandinspektor Nobert Bäßgen geleitet.

Bereits in der Nacht zu Samstag war die Löschgruppe Bockeroth um 2:18 Uhr zu einem Feuer nach Rauschendorf alarmiert worden. An der Rauschendorfer Straße, Haltestelle Alte Schule, brannte Unrat sowie Teile des holzverkleideten Buswartehäuschens. Auch hier konnte das Feuer schnell gelöscht werden, so dass die Einsatzkräfte unter Führung von Oberbrandmeister Klaus Kümpel gegen 3 Uhr zu ihrem Gerätehaus zurückkehren konnte.




Bereits in der Nacht Brandbekämpfung in Rauschendorf


Rauchentwicklung aus dem Keller


Die Brandbekämpfung ist abgeschlossen


Fotos: Arne Kendzia, Lg. Bockeroth