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Pressebericht vom 21.01.2008

Brennende Feldscheune nicht mehr zu retten
80 Wehrleute in Königswinter-Hartenberg im Einsatz

Eine Feldscheune, in der Strohballen und landwirtschaftliche Geräte gelagert waren, ist am Montagnachmittag in Königswinter-Hartenberg in Flammen aufgegangen. Bei Eintreffen der Freiwilligen Feuerwehr Königswinter stand die Scheune bereits in Vollbrand. Da für die Umgebung keine Gefahr bestand, brannten die Reste nach Absprache mit dem Eigentümer und Abwägung durch den Einsatzleiter kontrolliert ab.

Um 16:18 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Königswinter zu dem Brand am Zweikreuzenweg/Hartenbergerstraße in Hartenberg alarmiert. Eine große Rauchsäule wies den Einsatzkräften den Weg auf das Feld. Zahlreiche besorgte Anrufer veranlassten die Feuer- und Rettungsleitstelle, insgesamt 6 Einheiten zu alarmieren. Bei Eintreffen der ersten Kräfte stand eine 10 x 15 Meter große Feldscheune vollständig in Flammen. In der Scheune waren ca. 150 Rundballen Stroh sowie einzelne landwirtschaftliche Geräte gelagert. Da der Umweltschaden nach aufwändigen Löscharbeiten größer als der Erfolg wäre, entschloss sich Einsatzleiter, Brandinspektor Martin Ehrenberg, dazu, die Reste kontrolliert abbrennen zu lassen. Zur Absicherung wurde eine Schlauchleitung zu dem Feld verlegt. Der Löschzug Oelberg verblieb noch mehrere Stunden vor Ort, während Wehrleute der Löschzüge Altstadt und Ittenbach sowie der Löschgruppen Nieder- und Oberdollendorf sowie Bockeroth gegen 17 Uhr zu ihren Gerätehäusern zurückkehren konnten.




Einzelne Brandnester werden gelöscht


Zur Kontrolle werden 2 C-Rohre vorbereitet


Brennende Feldscheune an der Hartenbergerstraße


Reste der zerstörten Landmaschinen werden abgelöscht


Der Löschzug Oelberg übernimmt die weitere Kontrolle


Fotos: Lutz Kramer, Lg. Oberdollendorf und Marc Neunkirchen