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Pressebericht vom 10.07.2009

Unruhiger Freitag für die Feuerwehr
5 Alarmierungen innerhalb weniger Stunden

2 Einsätze in der Nacht und 3 weitere Alarmierungen bis zum Mittag, so lautet die Einsatzbilanz für die Freiwillige Feuerwehr Königswinter am Freitag. In allen Fällen blieb der Sachschaden gering und es wurden keine Menschen verletzt.

Begonnen hatte die Einsatzserie um 0.56 Uhr, als der Löschzug Altstadt zu einem Containerbrand an der Rheinallee alarmiert wurden. Der Einsatz stellte sich als böswillige Alarmierung heraus. Um 1:52 Uhr beseitigten Kräfte der Löschgruppe Oberdollendorf im Ortsteil Römlinghoven einen umgestürzten Baum. Weiter ging es mit 2 Alarmierungen im Zusammenhang mit einem mutmaßlichen Brand eines LKW auf der Bundesautobahn A 3. Diese stellten sich nach Erkundung von Kräften aus Ittenbach und Uthweiler als technischer Defekt heraus. Um 12.20 Uhr wurde schließlich der Löschzug Oelberg aufgrund anhaltender Rauchentwicklung nach Zünden eines Knallkörpers im Dachbereich der Heisterbacherrotter Stenzelbergschule alarmiert. Die Öffnung eines ausgedienten Fallrohres nutzen angeblich Jugendliche zum Einwerfen des besagten Knallkörpers. Erschwert wurden die Kontroll- und vorsorglichen Ablöscharbeiten mittels Kübelspritze durch ein in dem Hohlraum befindliches Wespennest. Zur Kontrolle wurde die bei der Löschgruppe Oberdollendorf stationierte Wärmebildkamera herangezogen, um abschließend "Feuer aus“ melden zu können.




Wasser wird im Dachbereich eingeleitet


"Kübelspritze vor" an der Stenzelbergschule


Fotos: Marc Wendt, Lz. Oelberg