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Pressebericht vom 04.03.2002

Stürme sorgten für viel Arbeit
26 Feuerwehralarmierungen im Februar

Der Monat Februar ist mit 28 Tagen der kürzeste Monat des Jahres. Die Ehrenamtlichen der Freiwilligen Feuerwehr Königswinter wurden mit 26 Alarmierungen in diesem Monat durchschnittlich jedoch fast jeden Tag zum Einsatz gerufen. 16 mal technische Hilfe, 7 Fehlalarme und 3 Löscheinsätze forderten die Wehrleute.

Alleine 9 mal wurde hierbei das Einsatzstichwort „Sturmeinsatz“ registriert. Bäume stürzten mehrfach um, rissen in einem Fall eine Stromleitung mit oder hatten sich bei 2 Einsatzstellen schon bedrohlich in Richtung von Wohnhäusern geneigt. In allen Fällen konnte die alarmierten Einheiten schnelle Hilfe leisten. Neben solchen witterungsbedingten Alarmierungen waren es auch wieder Verkehrsunfälle, die die Wehrleute forderten. Am 28.02.02 musste beispielsweise die Löschgruppe Ittenbach bei einem Motorradunfall eine Leitplanke mittels hydraulischem Rettungsgerät entfernen, damit der Verunfallte gerettet werden konnte. In 2 weiteren Fällen auf den Autobahnen A 3 und A 59 konnten die Verunfallten bereits aus Ihren Fahrzeugen befreit werden, bevor die Feuerwehr eintraf.

Neben den zahlreichen technischen Hilfeleistungen war auch die Uraufgabe der Feuerwehr, die Brandbekämpfung, gefragt. Am 18.Februar 2002 verhinderten z.B. mehrere Einheiten bei einem Dachstuhlbrand im engen Ortskern von Oberdollendorf das Übergreifen auf umliegende Gebäude.

Ende des Monats hatte der Wettergott Petrus ein Einsehen mit den Rheinanliegern und den Frauen und Männern der Feuerwehr: Das Hochwasser verursachte nur geringe Schäden und die erreichten Pegelstände machten keinen größeren Einsatz der Wehrleute erforderlich.