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Pressebericht vom 17.01.2007

Vollsperrung der A 3 nach Unfall an Auffahrt Siebengebirge
1 Mittel und 2 Leichtverletzte – Feuerwehr unterstützt Rettungsarbeiten

In einen Verkehrsunfall am Ende des Beschleunigungsstreifens der Autobahnauffahrt Siebengebirge in Fahrtrichtung Frankfurt waren am Mittwochmorgen 3 PKW verwickelt. Eine Person wurde hierbei mittelschwer verletzt, zwei weitere leicht. Die Freiwillige Feuerwehr Königswinter rückte zur Unterstützung des Rettungsdienstes und Aufräumarbeiten aus. Die Fahrbahn Richtung Frankfurt musste zeitweise vollständig gesperrt werden.

Erste Meldungen sprachen zunächst von einem leichten Verkehrsunfall. Nach Eintreffen des daraufhin alarmierten Fahrzeuges des städtischen Rettungsdienstes forderte die Besatzung nach einer ersten Lageeinschätzung jedoch zusätzliche Kräfte und die Feuerwehr zur Unterstützung an. Im weiteren Verlauf wurde daher Notarzt und Rettungsdienst aus Siegburg und St. Augustin entsandt sowie gegen 7.19 Uhr die Löschgruppe Ittenbach alarmiert. Die 15 Wehrleute unter Leitung von Oberbrandmeister Michael Klingmüller unterstützten die Rettungsarbeiten, leuchteten die Einsatzstelle aus und fingen auslaufende Kraftstoffe auf. Im Anschluss wurde die Fahrbahn von der Autobahnmeisterei gereinigt. Die Autobahn musste während der Rettungs- und Aufräumungsarbeiten zeitweise vollständig gesperrt werden. Es bildete sich im Berufsverkehr ein kilometerlanger Rückstau. Nach Bergung der Fahrzeug konnten die Einsatzkräfte gegen 9 Uhr die Autobahn verlassen.




Einsatz auf derAutobahn A 3 am Mittwochmorgen


Abstreuen des auslaufenden Kraftstoffs mit Spezialbindemittel


Der Brandschutz wird sichergestellt


Totalschaden an diesem Fahrzeug