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Pressebericht vom 14.01.2002

Brand in asiatischem Imbiss in Königswinter
Verqualmung mit Überdrucklüftern bekämpft

Ein Friteusenbrand in einer Imbissgaststätte in der Königswinterer Hauptstraße hat am Montagmorgen für einen Einsatz des Löschzuges Altstadt und der Löschgruppen Ober- und Niederdollendorf gesorgt. Gegen 11.20 Uhr erhielt die Feuerwehr einen Notruf aus einem asiatischem Imbiss. Eine Friteuse hätte gebrannt, das Feuer sei jedoch bereits gelöscht. Zur Kontrolle wurde der Löschzug Altstadt alarmiert. Zwischenzeitlich sprachen mehrere Anrufer von einer starken Verqualmung des Objektes. Daraufhin wurde für die Feuerwehreinheiten im Talbereich der Stadt Königswinter Sirenenalarm ausgelöst. Beim Eintreffen des ersten Fahrzeuges war der Imbiss verqualmt, ein offenes Feuer jedoch nicht zu erkennen. Auch hatten die Bediensteten das Gebäude bereits verlassen. Zwei Trupps unter umluftunabhängigem Atemschutz kontrollierten das Objekt. Es hatte Fett in einer Friteuse gebrannt, durch das Ausschalten des Gerätes war das Feuer erloschen. Mit 2 Überdrucklüftern wurde das Haus entraucht, der Einsatz der rund 20 Feuerwehrleute unter Leitung von Oberbrandmeister Michael Bungarz war nach rund 30 Minuten beendet.