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Pressebericht vom 22.06.2006

Wehrleute üben in mobiler Brandsimulationsanlage
21 Königswinterer Atemschutzgeräteträger geschult

Am Samstag, 17.Juni nahmen 21 Atemschutzgeräteträger der Freiwilligen Feuerwehr Königswinter an einer Übung in einem mobilen Brandsimulationscontainer in Siegburg teil. Dieser stand an diesem Wochenende mehreren Wehren aus dem Rhein-Sieg-Kreis zur Verfügung. Trotz der extremen Sommertemperaturen mussten die Feuerwehrkameraden in kompletter Brandschutzausrüstung mit Atemschutz in die Simulationsanlage vorgehen. Der Sinn der Sache war es, das erlernte theoretische Wissen in die Praxis umzusetzen. Der „Firer Trainer“ simulierte einen Flashover, einen Küchenbrand,

Gasflaschenbrand, Treppenbrand und einen Zimmerbrand. Hierbei wurde das richtige vorgehen unter realen Bedingungen geübt. In Trupps zu je 2 Wehrleuten wurde das richtige Verhalten und Löschen mit Hohlstrahlrohren realitätsnah erlernt. Hierbei wurde einigen Kameraden klar, wie schnell man an seine Grenzen stoßen kann, denn bei der Einsatzübung traten Temperaturen von mehr als 700 ° auf. Auch verzeiht die Anlage keine Fehler. Das Training fand bei allen Teilnehmern großen Anklang und wurde mit großer Sorgfalt durchgeführt. Alle waren sich einig: Der Einsatz ist anders als die Theorie und kann plötzlich lebensgefährlich werden. Wünschenswert fanden daher alle, dass ein solches Training öfters durchgeführt werden sollte.

Bericht: Torsten Weiler, Lg. Uthweiler




Brandstellenbekämpfung nach einem plötzlich einsetzendem Flashover


Simulierter Treppenbrand


Gasflaschenbrand


Brandbekämpfung einer brennenden Gasflasche


Die mobile Anlage


Ein Trupp bereitet sich vor


Ein Trupp im Innenangriff