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Pressebericht vom 02.02.2006

Kleineinsätze beschäftigen Feuerwehr
Verkehrunfall, Tierrettung und Tragehilfe für den Rettungsdienst

Ein Verkehrsunfall auf der Königswinterer Straße in Gräfenhohn hat Mittwochabend für erhebliche Verkehrsbehinderungen geführt. Kurz nach 18 Uhr waren zwei Fahrzeuge in Höhe der Autobahnauffahrt frontal zusammen gestoßen. Bei dem Aufprall verletzte sich einer der Insassen leicht. Der städtische Rettungsdienst brachte die Person in ein Krankenhaus. Die Löschgruppe Ittenbach der Freiwilligen Feuerwehr Königswinter sicherte die Unfallstelle für die Polizei. Mit speziellem Bindemittel wurde auslaufendes Motorenöl aufgefangen und aufgenommen. 14 Einsatzkräfte unter der Leitung von Hauptbrandmeister Karl-Josef Linden waren eine Stunde im Einsatz.

Ein angefahrener Dackel beschäftigte Donnerstagmorgen Polizei und Feuerwehr. Ein Taxifahrer hatte das Tier gegen zehn Uhr auf der Königswinterer Straße in Höhe des Holunderweges erfasst. Verletzt flüchtete der Hund die Straße hinunter. Die verständigte Polizei ließ die Löschgruppe Ittenbach zur Unterstützung nach alarmieren. Den sechs Einsatzkräften der Feuerwehr unter der Leitung des stellvertretenden Löschgruppenführers Ralf Pütz gelang es nach einigen Minuten den Hund einzufangen. In einer Transportbox gesichert kümmerten sich Polizeibeamte um eine tierärztliche Versorgung.

Der Löschzug Oelberg der Freiwilligen Feuerwehr Königswinter rückte Donnerstagnachmittag schließlich noch zur Unterstützung des Rettungsdienstes zur Ölbergstraße aus. Hier war Tragehilfe zu leisten.




Auslaufender Kraftstoff wird auf der Königswinterer Straße aufgenommen


Die Unfallstelle lag an der Autobahnauffahrt Siebengebirge