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Pressebericht vom 10.10.2005

Feuerwehr erneut bei Verkehrsunfall im Einsatz
PKW verunglückt auf Autobahn A 3

Die Freiwillige Feuerwehr Königswinter musste nach dem Unfall in Willmeroth am Mittag am späten Nachmittag erneut zu einem Verkehrsunfall ausrücken. Dieses Mal kam die Unfallmeldung von der Autobahn A 3, Fahrtrichtung Köln in Höhe von Scheuren. Der 20 jährige Fahrer wurde bei dem Alleinunfall seines PKW lebensbedrohlich verletzt.

Um 16.43 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Königswinter zu dem Verkehrsunfall auf die Autobahn A 3 alarmiert. Die Meldungen sprachen von einer eingeklemmten Person in einem Fahrzeug. Bei Eintreffen in Höhe des Kilometers 28 befand sich der Unfall-PKW auf der linken Fahrspur. Das Fahrzeug war nach mehreren Überschlägen wieder auf den Rädern gelandet. Feuerwehr und Rettungsdienst konnten den Fahrer schnell aus dem Fahrzeug ohne technische Hilfsmittel befreien. Während der Rettungsdienst die schwer verletzte Person behandelte, sicherte die Feuerwehr die Unfallstelle ab. Auch wurde auslaufender Kraftstoff aufgenommen und die Fahrbahn von Unfallteilen und aufgewirbelter Erde befreit. Durch eine Vollsperrung der Autobahn in Fahrtrichtung Köln kam es zu Rückstaus. Im Einsatz befanden sich 15 Wehrleute der Löschgruppe Ittenbach unter Leitung von Hauptbrandmeister Karl-Josef Linden.

Zusätzlich waren auch Kräfte der Löschgruppe Uthweiler von der Einsatzstelle in Willmeroth abgezogen worden. Diese konnte jedoch, ohne unterstützend tätig zu werden, zur Unfallstelle auf der Willmerother Straße zurückkehren. Der städtische Rettungsdienst war mit 2 Rettungstransportwagen und 1 Notarzt vor Ort. Zusätzlich wurde der Rettungshubschrauber Christoph 25 aus Siegen angefordert. Dieser transportierte den Patienten später auch in eine Fachklinik.




Der PKW wird nach den Überschlägen total zerstört




Der Motor wird bei dem Unfall herausgerissen und in die Böschung geschleudert


Über die Zerstörung sind auch die Einsatzkräfte verwundert


Christoph 25 transportiert das Unfallopfer in eine Klinik


Fotos: Marc Neunkirchen