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Pressebericht vom 03.12.2001

Umgestürzte Bäume, Verkehrsunfälle und ein Dachstuhlbrand Feuerwehr Königswinter rückte im November zu 20 Einsätzen aus

Die Ehrenamtlichen der Freiwilligen Feuerwehr Königswinter hatten im vergangenen Monaten wiederum reichlich zu tun. So sorgte ein Sturm am 8. November zu 4 umgestürzten Bäumen in der Altstadt, Oelinghoven und Ittenbach. Insgesamt waren im November 12 technische Hilfeleistungen erforderlich. Hierzu zählt auch die Befreiung einer eingeklemmten Person nach Verkehrsunfall am 19.11. in Stieldorferhohn. Gemeinsam mit dem Rettungsdienst konnte hier eine schwerverletzte Frau aus ihrem völlig deformierten Fahrzeug gerettet werden. Klassische Löscharbeiten leistete die Feuerwehr in 4 Fällen. Am 12. November bekämpfte die Wehr gemeinsam mit weiteren Einheiten den Brand eines Lastkraftwagens auf der Autobahn A 3 in Höhe der Wiedbachtalbrücke. Der Monat endete mit einem Dachstuhlbrand am 28. November in Heisterbacherrott. Hier konnten 3 Einheiten, unterstützt von der Drehleiter aus St. Augustin, die Ausdehnung des Feuers auf den gesamten Dachstuhl verhindern. In 4 Fällen war im November der Einsatz der Feuerwehr nicht mehr erforderlich. Neben diesen Aktivitäten begleiteten die Löschgruppen und Löschzüge auch, wie in den Vorjahren, zahlreiche Martinszüge der Kindergarten und Grundschulen und sorgten für ein sicheres Abbrennen der Martinsfeuer.

Die Arbeit der Feuerwehr wird auch in der Zukunft nicht einfacher werden. Ein Schwerpunkt zukünftiger Einsatz- und Ausbildungsplanung ist hier die ICE-Neubaustrecke. Zur Vorbereitung entsprechender Übungen besichtigten die Vertreter aller Löschgruppen im November den Ittenbach-Tunnel. Weitere Begehungen und Übungen werden bis zur Inbetriebnahme folgen.