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Pressebericht vom 29.11.2001

Dachstuhlbrand in Heisterbacherrott
Feuerwehr kann größeren Schaden verhindern

Zu einem Dachstuhlbrand in Heisterbacherrott wurden am Mittwochabend gegen 22.10 Uhr mehrere Einheiten die Freiwillige Feuerwehr Königswinter alarmiert. Die Bewohnerin eines Mehrfamilienhauses in der Straße Pützbungert hatte ein Feuer im Dachstuhl des direkt angrenzenden Nachbarhauses bemerkt. Zahlreiche weitere Anrufe besorgter Nachbarn bei der Feuer –und Rettungsleitstelle deuteten auf ein größeres Schadensereignis hin. Beim Eintreffen der ersten Einheit, des Löschzuges Ölberg, schlugen offene Flammen aus dem Dachstuhl eines zu diesem Zeitpunkt unbewohnten Einfamilienhauses. Durch die umgehende Vornahme von 3 C-Rohren, teilweise unter umluftunabhängigem Atemschutz, konnte das Feuer und hiermit auch der Schaden auf eine Dachfläche von rund 3 x 3 Meter begrenzt werden. Die aufwendigen Nachlösch- und Aufräumungsarbeiten zogen sich über 2 Stunden hin, da sich das Feuer in Isoliermaterial gefressen hatte. Hier musste die Feuerwehr Dämmmaterial und Teile des Dachstuhls entfernen. Bei diesen Arbeiten wurden die Wehrleute von der Drehleiter des Löschzuges St. Augustin-Mülldorf unterstützt, mit deren Hilfe die Suche nach Brandnestern im Dach möglich war. Ein Feuerwehrmann wurde bei den Löscharbeiten leicht verletzt.

Im Einsatz waren 40 Feuerwehrkräfte des Löschzuges Oelberg und der Löschgruppen Oberdollendorf und Uthweiler unter Leitung von Stadtbrandmeister Bernd Walter.