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Pressebericht vom 28.02.2005

Kellerbrand in Stieldorfer Einfamilienhaus
Rauchentwicklung weißt Einsatzkräften den Weg

Der Brand einer Ölheizung im Keller eines Einfamilienhauses in der Stieldorfer Straße „Am Forstkreuz“ hat am Montagvormittag die Alarmierung von 50 Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehr Königswinter notwendig gemacht. Durch schnelles Eingreifen konnte das Feuer auf die Heizungsanlage beschränkt werden. Ein Feuerwehrmann stürzte auf eisglatter Straße und wurde leicht verletzt.

Der Eigentümer des Wohnhauses hatte wegen eines Defekts am Sonntagabend die Heizungsanlage außer Betrieb genommen. Am Montagmorgen bemerkte er Rauch, der aus dem Heizungskeller drang. Er alarmierte daraufhin gegen 8.20 Uhr die Feuerwehr. Die anrückenden Kräfte konnten schon auf der Anfahrt den schwarzen Rauch erkennen, der über dem Haus stand. Geschützt mit Preßluftatmern gingen sie in den Keller vor. Nach rund 10 Minuten und der Vornahme eines C-Rohres konnte „Feuer aus „ gemeldet werden. Im Anschluss wurde das Haus mittels Überdrucklüfters vom Rauch befreit. Durch das Löschwasser bildete sich auf der Straße Glatteis. Ein Feuerwehrmann stürzte und verletzte sich leicht. Der städtische Baubetriebshof wurde daraufhin zum Salzstreuen hinzugezogen. Der Einsatz der Löschzüge Altstadt und Oelberg sowie der Löschgruppen Oelinghoven, Bockeroth und Oberdollendorf unter Leitung von Stadtbrandinspektor Michael Bungarz endete gegen 9.30 Uhr. Zur Schadenshöhe kann von Seiten der Feuerwehr keine Auskunft gegeben werden.




Einsatz unter Preßluftatmer


Einsatzfahrzeuge vor dem Haus


Aufräumungsarbeiten bei klirrender Kälte


Der Überdrucklüfter im Einsatz


Die Hitzeentwicklung sorgte für Schäden im Keller


Einsatzkräfte vor dem Haus


Weitere Fahrzeuge waren in Bereitstellung


Fotos: Hans-Dieter Schell, Lg. OD und Lz. Oelberg