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Pressebericht vom 28.02.2005

Wasser aus Regenaufbereitung ergießt sich im Keller
Feuerwehreinsatz in Niederdollendorf dauert 3,5 Stunden

Vermutlich durch Kälteeinwirkung riss am Montagabend die Armatur einer Regenaufbereitungsanlage in einem Niederdollendorfer Einfamilienhaus. Dadurch konnte das Wasser ungehindert in den Keller laufen. Auf 60 Quadratmetern stand das Wasser bis zu 1 Meter hoch. Die alarmierte Löschgruppe Niederdollendorf nahm 2 Tauchpumpen vor und zusätzlich eine Tragkraftspritze. Zuvor hatten die Wehrleute, geschützt mit Watthose und Überlebensanzügen, das Wasser abgeschiebert. Das Wasser war nach 2,5 Stunden abgepumpt, die Aufräumungsarbeiten dauerten eine weitere Stunde. Insgesamt waren 18 Wehrleute im Einsatz. Diese streuten parallel zu diesem Einsatz noch auf Anforderung der Polizei eine Ölspur auf der Heisterbacher Straße ab.




Das Wasser ergoss sich im gesamten Keller


Vornahme einer Tragkraftspritze


Fotos: Thorsten Knott