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Pressebericht vom 19.10.2004

Suche nach vermisstem Kind endet glücklich
Grosseinsatz für Rettungsdienste

Ein 6 jähriger Junge, der beim gemeinsamen Spaziergang mit seiner Mutter am Niederdollendorfer Rheinufer verschwunden war, ist am Dienstagnachmittag schnell wieder aufgefunden worden. Eine große Suchaktion von Feuerwehr und THW zu Lande, Wasser und in der Luft konnte nach rund 30 Minuten abgebrochen werden.

Ein 6 jähriger war beim gemeinsamen Spaziergang mit seiner Mutter zum Rheinufer gegangen, um Steine ins Wasser zu werfen. Als die Mutter nach ihrem Sprössling schauen wollte, war dieser verschwunden. Daraufhin wurde gegen 14.31 Uhr Alarm bei Feuerwehr und Polizei ausgelöst. Unter Leitung von Stadtbrandinspektor Bruno Lemke suchten Feuerwehrleute mit Booten und zu Fuß nach dem Vermissten. Unterstützung erhielten sie von einem Rettungs- und einem Polizeihubschrauber. Schnell konnte Entwarnung gegeben werden, als der Junge in Höhe Oberkassel von einer Bootsbesatzung am Ufer gesehen wurde. Er hatte den Spaziergang am Uferrand alleine fortgesetzt, ohne die Mutter zu informieren. Gegen 15.15 Uhr konnte das Kind wieder in die Hände der Erziehungsberechtigten übergeben werden. Im Einsatz befanden sich der Löschzug Altstadt sowie die Löschgruppen Nieder- und Oberdollendorf der Freiwilligen Feuerwehr Königswinter, das Löschboot der Berufsfeuerwehr Bonn, ein Boot des THW Bad Honnef, der Rettungshubschrauber Christoph 3 aus Köln, ein Polizeihubschrauber sowie weitere Polizeikräfte zu Lande.