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Pressebericht vom 26.08.2004

Verkehrsunfall auf Autobahn A 3 fordert 3 Verletzte
Feuerwehr unterstützt Rettungsdienst – Nägel verteilen sich auf Fahrbahn

Ein Verkehrsunfall auf der Autobahn A 3 in Fahrtrichtung Frankfurt, kurz hinter der Auffahrt Siebengebirge, hat am Donnerstagabend den Einsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst gefordert. 1 Person wurde bei dem Unfall mit mehreren Beteiligten schwer verletzt, 2 Personen leicht. Die Feuerwehr Königswinter unterstützte den Rettungsdienst und fing auslaufende Betriebsstoffe auf.

Gegen 20.05 Uhr wurde am Donnerstagabend die Löschgruppe Ittenbach zu einem Verkehrsunfall mit mehreren beteiligten Fahrzeugen auf die BAB 3 alarmiert. Zum Unfallhergang wurde bekannt, dass ein Ford Fiesta den ersten Überholstreifen befuhr, als ihm aus ungeklärter Ursache ein VW-Transporter auffuhr. Eines der Fahrzeuge rutschte in einen tschechischen Lkw, der den rechten Fahrstreifen befuhr. Dabei kippte der Handwerkerwagen auf die Seite und blieb auf dem Seitenstreifen liegen. Nägel und Werkzeuge verteilten sich über die Fahrbahn. Der Fiesta drehte sich mehrfach und rutschte in den Graben. Erste Meldungen, dass eine Person eingeklemmt sei, bestätigten sich nicht. Zwei Personen wurden leicht und eine Person mittelschwer verletzt. Die 14 Mitglieder der Löschgruppe Ittenbach unter der Leitung von Hauptbrandmeister Heribert Schmitz unterstützten den Rettungsdienst und sicherten die Einsatzstelle ab. Auslaufende Betriebsstoffe mussten mit Bindemittel aufgenommen und entsorgt werden. Der Rettungsdienst der Stadt Königswinter war mit zwei Rettungstransportfahrzeugen und einem Notarzt vor Ort und brachte die Verletzten ins Krankenhaus . 2 Fahrspuren mussten während der Aufräumungsarbeiten rund 1,5 Stunden gesperrt werden.




Einsatzkräfte fangen auslaufenden Treibstoff auf


Der Fiesta wurde in den Graben geschleudert


Zahlreiche Nägel liegen herum


Fotos: Marc Neunkirchen, Lg. Ittenbach