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Pressebericht vom 01.07.2004

44 Einsätze für Königswinterer Wehr im Juni
Hilfe nach Verkehrsunfällen und Unwetteralarme waren Schwerpunkt

In einer Nacht 3 unterschiedliche Alarmierungen, an einem anderen Tag 10 Unwettereinsätze, so sah für die rund 350 Wehrleute der Freiwilligen Feuerwehr Königswinter der Juni 2004 aus. Nach einem Blick auf die Statistik war der abgelaufene Monat mit 44 Einsätzen der bislang arbeitsreichste im laufenden Jahr. Schwerpunkt war die Hilfe nach Verkehrsunfällen (12 Alarmierungen) sowie die Beseitigung von Unwetterschäden (ebenfalls 12 Alarmierungen). Der klassischen Brandbekämpfung gingen die Wehrleute bei 9 Einsätzen nach. Sonstige technische Hilfeleistungen wurden viermal gezählt. Gleich sieben Mal war ein Einschreiten der Ehrenamtlichen nicht mehr notwendig, da Fehlalarme beispielsweise von stationären Brandmeldeanlagen vorlagen.

Ein ereignisreicher Tag war Mittwoch, 23.Juni. Morgens rückten die Löschgruppen Ittenbach und Uthweiler zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Zufahrt zur Autobahn A 3 aus. Es verstarb eine Unfallbeteiligte, 3 Personen wurden verletzt. Am Abend zog ein Sturmtief über das Siebengebirge, was für umgestürzte Bäume und Äste sorgte. In 10 Fällen musste die Feuerwehr helfen. Mit einem Baum hatte auch ein „Feuerwehrklassiker“ am 5.Juni zu tun. Eine Katze saß in Frohnhardt seit Tagen mauzend in einem Baum und traute sich nicht, herabzusteigen. Auch hier konnte geholfen werden und das Tier unbeschadet der sichtlich erleichterten Besitzerin übergeben werden.