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Pressebericht vom 06.05.2004

Brennende Gartenhütte sorgt für starke Rauchentwicklung
Übergreifen auf Wohnhaus kann verhindert werden

Ein brennender Geräteschuppen im Garten eines Wohnhauses in Niederdollendorf hat am Donnerstagnachmittag den Einsatz von 35 Wehrleuten notwendig gemacht. Das 3 x 3 Meter große Haus brannte vollständig aus, die Freiwillige Feuerwehr konnte jedoch ein Übergreifen auf ein in direkter Nachbarschaft befindliches Wohnhaus verhindern.

Gegen 15.37 Uhr wurden die Löschgruppen Nieder- und Oberdollendorf sowie der Löschzug Altstadt zur Einsatzstelle im Hinterhof eines Hauses auf der Heisterbacher Straße alarmiert. Ein Gartenhaus brannte in voller Ausdehnung, durch in dem Objekt gelagerte Holzbohlen fand das Feuer weitere Nahrung und sorgte für entsprechende Rauchentwicklung. Durch den massiven Einsatz von 2 C-Rohren und 1 B-Rohr konnte ein Übergreifen auf die umlegende Wohnbebauung verhindert werden. Die Einsatzkräfte schützten sich vor dem Rauch mit Preßluftatmern. Gegen 16 Uhr konnte Einsatzleiter Hauptbrandmeister Georg Vieritz „Feuer aus“ melden.

Foto: Hans-Dieter Schell, Lg. Oberdollendorf




Das brennende Gartenhaus war nur sehr schwer zugängig