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Pressebericht vom 10.03.2004

Verkehrsunfall, verbranntes Essen und Güllegeruch
Feuerwehr rückt mehrfach aus

Gleich drei Alarmierungen zu unterschiedlichen Einsätzen registrierte die Feuerwehr Königswinter am Dienstagabend zwischen 19.12 Uhr und 20.22 Uhr. Alle Einsätze gingen aus Sicht der Wehr glimpflich aus.

Um 19.12 Uhr erreichte die Feuer -und Rettungsleitstelle ein automatischer Alarm der Brandmeldeanlage der Hirschburg. Daraufhin eilten rund 50 Wehrleute der Löschzüge Altstadt und Oelberg sowie der Löschgruppen Ober -und Niederdollendorf sowie Bockeroth zum Tagungszentrum. Vor Ort eingetroffen, konnte schnell Entwarnung gegeben werden. Verbranntes Essen im Backofen der Burgküche hatte den Alarm der sensiblen Rauchmelder ausgelöst. Gegen 19.46 Uhr musste die Löschgruppe Uthweiler zur Siegburger Straße in Uthweiler ausrücken. Anwohner hatten hier einen nicht näher bestimmbaren Faulgeruch wahrgenommen. Die Wehrleute konnten vor Ort aufklären, dass es sich lediglich um ungefährlichen Güllegeruch handelte. Der unruhige Abend für die Königswinterer Wehr ging mit der Meldung von einem Verkehrsunfall auf der Autobahn A 3 um 20.22 Uhr weiter. In Höhe des Parkplatzes Logebachtal in Fahrtrichtung Köln waren insgesamt 4 Fahrzeuge in einen Auffahrunfall verwickelt. Menschen wurden glücklicherweise nicht verletzt, jedoch entstand erheblicher Sachschaden. Die alarmierten Kräfte der Löschgruppe Ittenbach leuchteten die Einsatzstelle für die Unfallaufnahme der Polizei aus. Auch galt es, auslaufende Betriebsstoffe aufzufangen. Die Autobahn blieb rund 45 Minuten gesperrt.

Fotos: Marc Neunkirchen, Lg. Ittenbach




Ausleuchten der Einsatzstelle für die Polizei


Unfallfahrzeuge waren auf mehreren hundert Metern verteilt