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Pressebericht vom 17.08.2018

Verkehrsunfall auf Autobahn geht glimpflich aus - Parallel Einsatz in Niederdollendorf

Bei zwei auf einander folgenden Verkehrsunfällen auf der Autobahn A 3 werden zwei Personen leicht verletzt. Ihr PKW hatte sich überschlagen. Die Freiwillige Feuerwehr Königswinter leistet Aufräumarbeiten.

Freitagmorgen um 11:26 Uhr wurden die Feuerwehr Königswinter auf die A 3 zu dem Verkehrsunfall alarmiert. In einem auf dem Dach gelandeten PKW sollten Personen eingeklemmt sein. Vor Ort stellte sich die Lage weniger dramatisch dar. Alle Insassen hatten die Unfallfahrzeuge bereits selbstständig verlassen. Zwischen dem Parkplatz Logebachtal und der Anschlussstelle Bad Honnef Linz war es zuvor auf der linken Spur zu einem ersten Auffahrunfall mit zwei Fahrzeugen gekommen. In Folge bremste ein Niederländer sein Fahrzeug im letzten Moment ab. Ein weiterer PKW bemerkte dies zu spät und prallte gegen das Fahrzeug. Der Kleinwagen überschlug sich. Beide Insassen wurden dabei verletzt. Der Rettungsdienst versorgte die Personen vor Ort und transportierte Sie in ein Krankenhaus. Der Löschzug Ittenbach sicherte die Unfallstelle. Auslaufende Betriebsmittel wurden mit Spezialbindemittel gebunden und aufgenommen. Die Einsatzkräfte unterstützten den Abschleppdienst bei der Bergung der Unfallfahrzeuge. Der Verkehr wurde einspurig an der Unfallstelle vorbei geleitet. Es bildete sich ein langer Stau. Nach 1,5 Stunden war die Autobahn wieder frei. Ebenfalls ausgerückte Feuerwehrkräfte der Löschzüge Uthweiler und Oelberg konnten den Einsatz auf der Anfahrt abbrechen. Parallel wurden die Einheiten der Rheinschiene zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage im Obi Baumarkt alarmiert. Dort hin ausgerückt waren die Löschgruppen Oberdollendorf, Niederdollendorf und der Löschzug Altstadt. Ein Feuer konnte nicht festgestellt werden. Es handelte sich um einen Fehlalarm.




Der PKW landete auf dem Dach


Aufräumarbeiten durch die Feuerwehr