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Pressebericht vom 02.07.2018

Autobahn A 3 war nach Verkehrsunfall gesperrt

Nach einem Verkehrsunfall am Montagnachmittag musste die BAB 3 für über eine Stunde voll gesperrt bleiben. Die Freiwillige Feuerwehr Königswinter räumte die Unfallstelle mit mehreren beteiligten Fahrzeugen. Drei Personen wurden verletzt.

Am Montag um 16:26 Uhr wurden die Löschzüge Ittenbach, Oelberg und Uthweiler erneut zu einem Verkehrsunfall auf die BAB 3 alarmiert. Nach einem Unfall mit mehreren Fahrzeugen sollte eine Person eingeklemmt sein. In Fahrtrichtung Köln waren in Höhe der Ortschaft Bockeroth ein Kleintransporter mit einem SUV zusammengestoßen. Beide Fahrzeuge überschlugen sich. Der Transporter blieb auf der Seite im Graben liegen, der SUV auf den Rädern am Mittelstreifen. In Folge war ein Wohnmobil an dem Unfall beteiligt. Auch dieses Fahrzeug wurde schwer beschädigt. Der Fahrer des Transporters wurde leicht verletzt, die Beifahrerin mittelschwer. Am SUV musste der Rettungsdienst den Fahrer mit mittelschweren Verletzungen versorgen. Die Fahrzeuginsassen des Wohnmobils blieben unverletzt. Neben dem städtischen Rettungsdienst, der mit mehreren Fahrzeugen und einem Notarzt vor Ort war, landete ein Rettungshubschrauber auf der gesperrten Autobahn. Entgegen der Alarmierung war zum Glück keine Person eingeklemmt. Zwölf Kräfte des Löschzuges Ittenbach unterstützten den Rettungsdienst bei der Versorgung der Verletzten. Der Brandschutz wurde sichergestellt. Durch die Feuerwehr wurden im Anschluss die Unfallfahrzeuge von der Fahrbahn geborgen und die Trümmerteile beseitigt. Für rund eine Stunde blieb die A 3 während der Aufräumarbeiten in Fahrtrichtung Köln voll gesperrt. Es bildete sich ein kilometerlanger Stau bis weit hinter die Anschlussstelle Siebengebirge. Die an der Autobahnauffahrt in Bereitstellung stehenden Kräfte der Löschzüge Oelberg und Uthweiler mussten nicht mehr eingesetzt werden.




Die Verletzten werden versorgt. Bild: Ralf Klodt, Bonner Rundschau


Die BAB 3 blieb voll gesperrt. Bild: Ralf Klodt, Bonner Rundschau


Aufräumarbeiten durch die Feuerwehr


Bergung des Kleintransporters


Ein Rettungshubschrauber war im Einsatz