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Pressebericht vom 14.07.2017

Kanu kentert im Rhein

Zur Unterstützung der Feuerwehr Bonn bei einem Einsatz auf dem Rhein wurden am 12. Juli planmäßig auch die beiden Boote der Freiwilligen Feuerwehr Königswinter sowie der Einsatzleitwagen und Einsatzführungsdienst alarmiert.

 

Kurzmitteilung von Feuerwehr und Rettungsdienst Bonn

Kanu kentert im Rhein – Feuerwehr rettet Kanufahrer unverletzt

 

Bonn, Rheinstrom oberhalb der Kennedybrücke, 13.07.2017, 21.22 Uhr

Am Donnerstagabend (13.07.2017) retteten die Einsatzkräfte der Bonner Feuerwehr einen Kanuten unverletzt aus dem Rhein. Dieser war mit seinem Boot gekentert und konnte sich bis zum Eintreffen seiner Retter aus eigener Kraft an einem Schiffsanleger fest- und damit über Wasser halten. Auch das Kanu konnten die Rettungskräfte unbeschädigt bergen und an Land bringen.

Ein Passant meldete um 21.22 Uhr per Notruf den gekenterten Kanufahrer. Dem Sportler gelang es noch, sich mit eigener Kraft an den Befestigungsseilen einer Steigeranlage der Bonner Personenschifffahrt am Rheinufer kurz oberhalb der Kennedybrücke festzuhalten. Die Einsatzkräfte sicherten den Mann und sein Boot zunächst mit Seilen. Mithilfe der Rettungskräfte rettete sich der Kanufahrer auf den Schwimmponton des Anlegers und von dort ans sichere Ufer. Nach einer ersten Untersuchung im Rettungswagen war sicher: Der Mann überstand den Unfall unverletzt. Er musste nicht ins Krankenhaus.

Die Besatzung eines Rettungsboots der Feuerwehr nahm inzwischen das Kanu längsseits und brachte es am nahegelegenen Liegeplatz des Bonner Feuerlöschboots an Land. Nach der Bergung und Sicherung des Kanus war der Einsatz gegen 22.15 Uhr beendet.

Im Einsatz waren rund 30 Einsatzkräfte der Feuerwachen 1 und 2 der Berufsfeuerwehr, die Führungsdienste (A- und B- Dienst) sowie der Rettungsdienst. Die Freiwillige Feuerwehr Königswinter unterstützte den Einsatz mit einem Rettungsboot.