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Pressebericht vom 05.07.2003

PKW verunglückt kurz vor dem Tunnel Oberdollendorf der B 42
Rettungsdienst kann Insassen vor Eintreffen der Feuerwehr befreien

Zu einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 42, Fahrtrichtung Süden, kurz vor dem Tunnel Oberdollendorf kam es am Samstagnachmittag gegen 18.18 Uhr. Ein PKW schrammte links und rechts an der Fahrbahnbegrenzungsmauer vorbei und blieb in Höhe der Stadtbahnhaltestelle Oberdollendorf auf dem linken Fahrstreifen stehen.

Erste Meldungen sprachen von eingeklemmten Personen, so dass neben dem Rettungswagen und Notarzt auch der Löschzug Altstadt und die Löschgruppen Nieder -und Oberdollendorf der Feuerwehr Königswinter alarmiert wurden. Ein Insasse konnte unverletzt aus dem Fahrzeug aussteigen, eine weitere Person wurde vom ersteintreffenden Rettungsdienst befreit. Sie war verletzt und musste ins Krankenhaus verbracht werden. Die Maßnahmen der Feuerwehr beschränkten sich auf das Auffangen von Öl -und Kühlflüssigkeiten sowie weiteren Sicherungsmaßnahmen. Im Einsatz befanden sich 34 Kräfte unter Leitung von Stadtbrandinspektor Michael Bungarz. Nach Bergung des Unfall-PKW konnte die Feuerwehr gegen 19.00 Uhr die Einsatzstelle verlassen. Während der Bergungsarbeiten hatte die Polizei die Richtungsfahrbahn Königswinter zeitweise voll gesperrt, so dass es zu einem Rückstau kam. Da sich die Unfallstelle in Höhe der Stadtbahnhaltestelle Oberdollendorf befand, fanden sich hier zahlreiche Neugierige ein.

Fotos: Werner Franz, Löschgruppe Oberdollendorf




Der Unfall-PKW blieb auf der Überholspur liegen


Auslaufende Betriebsstoffe wurden von der Feuerwehr aufgefangen


Vollständige Sperrung der Richtungsfahrbahn Königswinter