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Pressebericht vom 30.06.2003

Kleine Ursache, größere Wirkung
Wäschetrockner brennt in Königswinterer Rheinhotel

Der Brand eines Wäschetrockners im Keller des Rheinhotels, Drachenfelsstr./Rheinallee, in Königswinter-Altstadt hat am Montag Mittag den Einsatz von 30 Feuerwehrleuten der Freiwilligen Feuerwehr Königswinter notwendig gemacht. Das Feuer konnte durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr auf den Entstehungsort begrenzt werden, der Brand sorgte jedoch für eine leichte Verqualmung der Tiefgarage und der Hotelräume des Objektes. Menschen wurden nicht verletzt, Evakuierungsmaßnahmen durch die Feuerwehr waren nicht notwendig.

Gegen 13.00 Uhr ging der Alarm bei der Feuer-und Rettungsleitstelle im Siegburger Kreishaus ein. Diese alarmierte, wie bei solchen Großobjekten üblich, in größerem Umfang. 30 Feuerwehrleute mit 10 Fahrzeugen der Löschzüge Altstadt und Oelberg sowie der Löschgruppen Nieder- und Oberdollendorf fuhren die Königswinterer Rheinallee an. Durch die Tiefgarage ging ein mit Preßluftatmer geschützter Trupp zum Brandort in einem fensterlosen Nebenraum der Garage vor. Mit einem Kleinlöschgerät konnte das Feuer nach rund 10 Minuten gelöscht werden. Im Anschluss musste der Rauch aus dem Raum abgesaugt werden. Brandgeruch konnte auch in den Hotelräumen wahrgenommen werden, hier erfolgten Kontrollgänge sowie weitere Belüftungsmaßnahmen durch Wehrleute. Als Brandursache wird ein technischer Defekt vermutet.

Feuerwehrkräfte und Einsatzleiter, Stadtbrandinspektor Michael Bungarz, konnten gegen 14 Uhr das Rheinhotel verlassen.

Fotos: Holger Kurenbach, Lg. Oberdollendorf




Der Rauch musste herausgedrückt werden


Vornahme des Entlüftungsgerätes, im Vordergrund ist der Wäschetrockner zu sehen


Fahrzeugaufstellung vor dem Brandobjekt


Weitere Fahrzeuge standen in der Rheinallee bereit