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Pressebericht vom 10.06.2003

Gegen 1.15 Uhr kann die Suche nach vermisstem Kleinkind abgebrochen werden
Feuerwehr unterstützt von Land und Wasser aus

Die Freiwillige Feuerwehr Königswinter wurde in der Nacht zu Dienstag gegen 0.20 Uhr von der Polizei zur Unterstützung bei der Suche nach einem vermissten zweieinhalbjährigen Mädchen alarmiert. Zwischen Stadtgrenze zu Bad Honnef und Wasserwerk Niederdollendorf fahndeten die Wehrleute am Rheinufer nach dem Kind. Gegen 1.15 Uhr kam durch die Leitstelle der erlösende Funkspruch: „Das Mädchen ist zu Hause, die Suche kann abgebrochen werden.“. Im Einsatz befanden sich von Seiten der Feuerwehr Königswinter 30 Kräfte des Löschzuges Altstadt sowie der Löschgruppen Ober -und Niederdollendorf. Einsatzleiter Stadtbrandinspektor Bungarz setzte drei Boote von der Wasserseite sowie mehrere Trupps auf den Uferwegen ein. Bei einem der Boote handelt es sich um das Löschboot der Berufsfeuerwehr Bonn.




Nächtliche Suche auf dem Rhein - Mehrzweckboot der Lg. Niederdollendorf