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Pressebericht vom 01.04.2015

31 Sturmeinsätze für Feuerwehr in Königswinter
90 Wehrleute sind den ganzen Tag im Einsatz

Das Orkantief Niklas hat auch der Freiwilligen Feuerwehr in Königswinter viel Arbeit bereitet. Zwischen 10.30 Uhr und 23.40 Uhr am Dienstag rückten die Einheiten zu insgesamt 31 Einsätzen im gesamten Stadtgebiet aus. Dabei waren es überwiegend umgestürzte Bäume und größere Äste, die Straßen und Fußwege versperrten und den Einsatz der Motorsägen erforderlich machten. In Oberdollendorf und Stieldorf wurden hierbei auch Fahrzeuge durch umgestürzte Bäume schwer beschädigt. In Ittenbach musste die Feuerwehr Dachpfannen von einem Dach entfernen, die in der Nähe eines Kindergartens herabzustürzen drohten. In 4 Fällen war eine Hilfe durch die ehrenamtlichen Kräfte der Feuerwehr nicht notwendig, da von umgestürzten Bäumen auf Privatgrundstücken keine Gefahr ausging bzw. die Schäden bereits beseitigt waren. Vielfach kam es im Zusammenhang mit dem Sturm zu kurzen Verkehrsbehinderungen oder Sperrungen, bis Straßen und Wege von Sturmschäden befreit worden waren. Der Einsatz der 90 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Königswinter wurde von einem den ganzen Tag besetzten Lagezentrum im Feuerwehrhaus Oberdollendorf koordiniert.




Umgestürzte Bäume behinderten den Verkehr


In Stieldorf wurde ein Fahrzeug durch einen Baum beschädigt Foto: Markus Strauch, Lz. Uthweiler


Vielfach waren Nadelbäume betroffen


Auch Radwege waren blockiert Foto: Markus Strauch, Lz. Uthweiler


Lose Dachpfannen wurden in Ittenbach entfernt