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Pressebericht vom 12.12.2014

Feuerwehr unterstützt Rettungsarbeiten nach schwerem Verkehrsunfall

Bei einem Verkehrsunfall auf der Autobahn A 3, in Fahrtrichtung Köln wurden Donnerstagabend zwei Personen schwer verletzt. Der Unfall ereignete sich in Höhe der Ortslage Hennef-Dambroich. Die Freiwillige Feuerwehr Königswinter rückte zur Unterstützung des Rettungsdienstes auf die Autobahn aus.

Um 19:47 Uhr wurden die Löschzüge Ittenbach und Oelberg der Freiwilligen Feuerwehr Königswinter gemeinsam mit dem Rettungsdienst auf die Autobahn A3 alarmiert. In verschiedenen Notrufen war der Feuer- und Rettungsleitstelle von mehreren beteiligten Fahrzeugen berichtet worden. Ersthelfer hatten bereits die Versorgung von Verletzten eingeleitet. Bei der Karambolage von drei Fahrzeugen wurden zwei Menschen schwer verletzt. Kräfte der Feuerwehr sicherten die Unfallstelle ab und unterstützen den Rettungsdienst bei der Versorgung der Verletzten. Ein Mann wurde mit einem Rettungswagen unter Notarztbegleitung mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Unfallklinikum gefahren. Während der Rettungsarbeiten musste die Richtungsfahrbahn Köln der Autobahn voll gesperrt werden. Anschließend wurde der Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbei geführt. Es bildete sich ein Stau zurück bis zur Anschlussstelle Siebengebirge. Nach zwei Stunden wurde die Einsatzstelle durch Stadtbrandinspektor Michael Klingmüller an die Polizei und die Autobahnmeisterei übergeben. Zur umfangreichen Unfallaufnahme durch die Polizei, wurde das Technische Hilfswerk aus Siegburg zur Ausleuchtung der Unfallstelle nachgefordert.




Die Unfallstelle auf der A3


Die Feuerwehr leuchtet die Unfallstelle aus


Ein dritter PKW war in die Unfallstelle gefahren. Bild: Ralf Klodt, Bonner Rundschau