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Pressebericht vom 10.06.2014

Unwetter sorgt für 10 Einsätze im Stadtgebiet Königswinter
Feuerwehr unterstützt überörtliche Hilfe mit 3 Fahrzeugen

Eine Unwetterfront, die am Abend des Pfingstmontags auch über Königswinter gezogen ist, hat für 10 Einsätze der Freiwilligen Feuerwehr gesorgt. Es handelte sich in allen Fällen um umgestürzte Bäume und herabgerissene größere Äste, die schnell beseitigt werden konnten. Personenschäden wurden im Stadtgebiet nicht bekannt. Seit dem Morgen unterstützen Königswinterer Wehrleute mit 3 Fahrzeugen eine überörtliche Hilfe aus dem Rhein-Sieg-Kreis in anderen Teilen Nordrhein-Westfalens. 

Vier der acht Königswinterer Einheiten waren am Pfingstmontag ab 21.15 Uhr für rund 1,5 Stunden im Einsatz, um nach einem Unwetter sturmbedingte Schäden zu beseitigen. Die Koordination erfolgte durch das im Feuerwehrhaus Oberdollendorf personell besetzte Lagezentrum. Größere Schäden wurden nicht bekannt, auch kam es nur zu kurzfristigen Verkehrsstörungen auf Grund umgestürzter Bäume oder herabgerissener Äste. Die Einsatzstellen lagen sowohl in Dollendorf im Tal als auch im Bergbereich. Rund 50 Wehrleute der Einheiten Oberdollendorf, Oelberg, Ittenbach und Uthweiler waren bis gegen 22.45 Uhr im Einsatz. Seit heute Morgen beteiligt sich die Feuerwehr Königswinter mit 3 Fahrzeugen an einem überörtlichen Einsatz zur Beseitigung von Sturmschäden, der die Kräfte aus dem Rhein-Sieg-Kreis in den Bereich Düsseldorf führen soll. Bei Anfragen hierzu verweisen wir an die Pressestelle der Kreisverwaltung.




Königswinterer Kräfte sammeln sich gemeinsam mit weiteren Einheiten anderer Städte am Morgen in St. Augustin-Buisdorf für den gemeinsamen überörtlichen Sturmeinsatz