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Pressebericht vom 25.03.2014

Feuerwehr wird zu brennendem LKW auf die Bundesautobahn alarmiert

Ein brennender LKW-Anhänger hat Dienstagmorgen die Feuerwehr Königswinter auf die Autobahn A 3 alarmiert. Das Feuer wurde mit Wasser schnell unter Kontrolle gebracht.

Ein Berufskraftfahrer hatte zuvor, in Höhe der Anschlussstelle Siebengebirge in Fahrtrichtung Frankfurt, Rauch an seinem Sattelauflieger festgestellt. Er brachte den LKW kurz vor dem Rastplatz Logebachtal zum stehen. Dort gelang es ihm noch das Zugfahrzeug ab zu kuppeln und in Sicherheit zu bringen. Um 9:53 Uhr wurden die Löschzüge Ittenbach und Oelberg der Freiwilligen Feuerwehr Königswinter auf die Autobahn alarmiert. Eine schwarze Rauchsäule bestätigte den Kräften bereits auf der Anfahrt den Brand. Aufgrund der ersten Annahme, dass es sich um brennbares Kunststoffgranulat handeln würde, wurden weitere Kräfte alarmiert. Kräfte des Löschzuges Uthweiler und der Einsatzleitwagen aus Oberdollendorf machten sich auf den Weg in Richtung BAB 3. Das Feuer konnte derweilen von einem Trupp mit Wasser bekämpft werden. Wie sich im Laufe des Einsatzes heraus stellte, handelt es sich bei der Beladung um 24 Tonnen Korund, ein Mineral, welches z.B. als Schleifmittel in der Industrie eingesetzt wird. Gegen 11:30 Uhr konnten die eingesetzten Kräfte unter Leitung von Brandinspektor Martin Ehrenberg die Einsatzstelle verlassen. Während der Abschlepp- und Bergungsarbeiten blieben einzelne Fahrstreifen für den Verkehr gesperrt.

Zur Höhe des Sachschadens, der Brandursache und den entstandenen Verkehrsbehinderungen verweisen wir an die Pressestelle der Polizei Köln. 




Das Feuer im Bereich der Reifen konnte schnell gelöscht werden.


Ausreichend Wasser liefert der Löschwassertransportwagen des Löschzuges Oelberg.


Die Einsatzstelle kurz vor dem Rastplatz Logebachtal.